Ursprünglich waren Pudel appotierende Jagdhunde, speziell ausgebildet für die Wasserjagd. Der Name kommt aus dem altdeutschen „puddeln“ und bedeutet: „im Wasser planschen“. In seiner Geschichte wird er auch als Hütehund genannt, was aber nicht bewiesen ist. Im Laufe der Jahre verlor er aber sämtliche Jagdeigenschaften, er wird heute als besonders intelligenter Familienhund geschätzt.
In den 1960er Jahren wurde „Silber“ in den offiziellen Standard als
Farbe aufgenommen. Bei Silberpudeln ist die Farbentwicklung sehr stark ausgeprägt. Aus den kleinen Welpen, die rein schwarz-glänzend und mit welligem Haar geboren werden, werden innerhalb von ca. 1 Jahr mehr oder weniger stark farblich ausgeprägte Silberpudel.
Als einziges Zeichen ihrer Farbechtheit besitzen aber schon die neugeborenen Welpen weiße Härchen zwischen den Zehen.
Die Welpen haben ein Geburtsgewicht von ca. 200 – 250 g, welches sich aber in der ersten Lebenswoche schon verdoppelt.
Das Fell eines Silberpudels ist fein, wollig, dicht und gekräuselt. Es fühlt sich sehr weich an und unterliegt keinem Jahreszeitenwechsel. Es wächst immerzu, daher benötigt es regelmäßig einer Schur, denn Pudel haaren nicht.
Widerristhöhe: 24 – 28 cm
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